Gynäkologie

Viele Beschwerden und Erkrankungen, die in der Gynäkologie auftreten und behandelt werden, beruhen auf einer Störung des Hormonhaushaltes. Menstruationsbeschwerden im Jugend- oder Erwachsenenalter, prämenstruelle Beschwerden, Endometriose oder Wechseljahrbeschwerden sind häufig auf unzureichend regulierte weibliche Hormone zurückzuführen. Die Häufigkeit ist erschreckend hoch, so finden sich schmerzhafte Regelblutungen bei Jugendlichen in 50-75%, heftige Schmerzen bei ca. 10% der jungen Mädchen. In den Wechseljahren wird die Häufigkeit von Hitzewallungen und Schweißausbrüchen in Studien mit ca. 80% angegeben, Kopfschmerzen und Schlafstörungen treten in 30-50% der Fälle auf.

Schulmedizinisch besteht die Therapie nicht selten in der Gabe von weiblichen Hormonen in Tablettenform oder als Pflaster, von außen wird also im Organismus eine andere hormonelle Stoffwechsellage herbeigeführt.

Homöopathisch ist es dagegen möglich, dem Organismus Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Über die Information durch die homöopathische Arznei kann der Organismus sich selber wieder einregulieren. Mit der harmonisierten hormonellen Situation verschwinden Menstruationsbeschwerden oder Wechseljahrbeschwerden nicht selten innerhalb einiger Wochen oder weniger Monate.

Folgend eine Auswahl von Erkrankungen aus dem Bereich der Gynäkologie, die der homöopathischen Behandlung zugänglich sind:

  • Regelschmerzen (Dysmenorrhoe)
  • Wechseljahrbeschwerden
  • Endometriose
  • vaginale Entzündungen und Entzündungen der Gebärmutter oder Eierstöcke
  • genitale Pilzinfektionen
  • Kinderwunschbehandlung
  • Schwangerschaftsbeschwerden
  • Beschwerden im Wochenbett und in der Stillphase
  • Mitbehandlung bei Krebserkrankungen

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